Mehr Umweltschutz! Mehr soziale Gerechtigkeit!
Dafür streiten die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre seit über 20 Jahren in den Hauptversammlungen deutscher Konzerne: Sie wollen Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten, umweltfreundliche Produkte und Klimaschutz fördern, die Sozialbindung des Eigentums durchsetzen. Sie kämpfen gegen das Diktat des "Shareholder Value", gegen Rüstungsproduktion, gegen Atomenergie und umweltschädliche Geschäfte.
Anlaufstelle für Mitgliedsorganisationen und Kleinaktionäre
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre organisiert die gemeinsamen Kampagnen seiner Mitgliedsorganisationen. Außerdem ist er die zentrale Anlaufstelle für rund 5.000 Kleinaktionärinnen und Kleinaktionäre, die ihm die Stimmrechte ihrer Aktien übertragen, um auf diesem Weg ihre soziale und ökologische Verantwortung wahrzunehmen.
Warum dem Dachverband das Stimmrecht übertragen?
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken lässt ihre Stimmrechte bei Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften seit 2002 vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ausüben. "Wir teilen dessen Kritik weitgehend, etwa an Rüstungslieferungen und Verletzungen von Sozialstandards", begründet Finanzreferentin Ingrid Rosenburg.
> "Mit Kirchen-Macht die Welt verbessern" (Die Zeit, 25.02.2009)
Auf vielen Hauptversammlungen attackieren die Kritischen Aktionäre Unternehmen und fordern ökologische und soziale Verantwortung.
> Mit Aktien gegen Ausbeutung (Frankfurter Rundschau, 15.05.2009)